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Identität und Geschichte der Informationswissenschaft

Wissenschaftliches Arbeiten

6. Rohmanuskript

Projekte: Identität und Geschichte der Informationswissenschaft

Wie wird das Rohmanuskript angefertigt?
Beim Erstellen des Rohmanuskripts kommt es vor allem darauf an, ein Ergebnis auf das Papier zu bringen.
Zunächst muss man die Exzerpte durchsehen und die Aussagen, Beispiele, Zitate usw., die in der wissenschaftlichen Arbeit Verwendung finden sollen, den inhaltlich passenden Gliederungspunkten zuordnen.

Sofern nicht mit der Textverarbeitung gearbeitet wird, am Besten DIN-A-4-Papier verwendet und nur einseitig beschrieben.
Sollen später z.B. einzelne Absätze verschoben werden, kann man die ausschneiden und an der richtigen Stelle wieder einsetzen.

Schriftgrößen, Gestaltung der Überschriften und Satzspiegel werden wie für die Reinschrift eingestellt.
Damit kann man besser einschätzen, wie groß der Umfang wird.
Zitate werden auch im Konzept vollständig geschrieben.
Werden in der Reinschrift Tabellen, Graphiken usw. im Text platziert, muss in der Rohfassung genügend Platz freigelassen werden.
Der Sprachstil soll einfach und klar sein. Die Arbeit soll nach den geltenden (grammatikalischen, stilistischen) Regeln der deutschen Sprache geschrieben sein, nur dann kann eine wissenschaftliche Arbeit auch von allen und überall verstanden werden.
Fachbegriffe und Fremdwörter sollten immer erklärt werden. Eventuell ist der Arbeit ein Glossar (eine alphabetische Auflistung und Beschreibung der verwendeten Begriffe) beizufügen.
Abkürzungen sind maßvoll zu benutzen.
Die typographische Gestaltung einer wissenschaftlichen Arbeit hat vor allem den Zweck der Anschaulichkeit.


 

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