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Identität und Geschichte der Informationswissenschaft

Wissenschaftliches Arbeiten

5. Aufbau einer schriftlichen wissenschaftlichen Arbeit

Projekte: Identität und Geschichte der Informationswissenschaft

Eine schriftliche wissenschaftliche Arbeit besteht im allgemeinen aus

  • Titelblatt
  • Inhaltsverzeichnis
  • Textteil
  • Anhang
  • Anmerkungen
  • Literaturverzeichnis und
  • Erklärung
Das Titelblatt enthält den exakten, vollständigen Titel, den vollständigen Namen des Autors, den Namen des Betreuers, bzw. (Seminar-)Leiters, Angaben zum Seminar bzw. Fachbereich sowie den Abgabetermin.
Das Inhaltsverzeichnis gibt den Aufbau der Arbeit wieder. Wichtig ist, dass Gliederungspunkte und Kapitelüberschriften formal und inhaltlich übereinstimmen.
Der Textteil ist wiederum unterteilt in
  • Einleitung
  • Hauptteil und
  • Schlussbemerkung.
In der Einleitung erläutert Ihr die Problemstellung der Arbeit, setzt sie in Bezug zum Seminar oder Unterricht.
Im Hauptteil der Arbeit werden – entsprechend der Gliederung – die Aussagen dargestellt und diskutiert und die jeweiligen Ergebnisse präsentiert.
Die Schlussbemerkung gibt eine Zusammenfassung der Ergebnisse.
In den Anhang kommen erläuternde Darstellungen wie Bilder, Grafiken, Tabellen usw.
Anmerkungen sind Erläuterungen, die über den eigentlichen Inhalt der Arbeit hinausgehen, auf die man aber wegen ihrer Wichtigkeit nicht verzichten will.
Im Literaturverzeichnis werden alle Medien aufgeführt, die für die Erstellung der Arbeit verwendet wurden.
In der Erklärung wird versichert, dass die Arbeit eigenständig und ohne fremde Hilfe angefertigt wurde.

 

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