Diese Website ist seit dem Ende des Studiengangs Informationswissenschaft
im Juni 2014 archiviert und wird nicht mehr aktualisiert.
Bei technischen Fragen: Sascha Beck - s AT saschabeck PUNKT ch
Drucken

Studium Informationswissenschaft

Vorlesungsverzeichnisse Archiv

VLV WS 1995/96

Grundlagen der Informations- und Dokumentationspraxis

Prof. Dr. Harald H. Zimmermann, gg15hzhz@rz.uni-sb.de

Form:	Vorlesung			Vorl.Nr.:             3167
Zeit:	Mo. 9-11 Uhr			Stud.plankürzel:      VIP2
Ort:	Bau 10, HS II			Beginn:		      23.10.95
Erläutert werden Grundkonzepte der praktischen Informationsarbeit: Information, Informationssysteme, Informationsbedarf, Datenstrukturen, Datenbankorganisation, Indexierung, Indexierungssprachen, Informationssuche.

Literatur:

Dagobert, Soergel: Organizing Information. Orlando FLA: Academic Press 1985


Methoden der Wissensrepräsentation

Prof. Dr. Harald H. Zimmermann, gg15hzhz@rz.uni-sb.de

Form:	Vorlesung			Vorl.Nr.:             3168
Zeit:	Mo. 15-17 Uhr			Stud.plankürzel:      VR2
Ort:	Bau 12, HS 2			Beginn:               23.10.95
Neben den Wissensrepräsentationstechniken aus der KI stehen bewährte Formen der Wissensrepräsentation, die weniger formalisiert sind, dafür jedoch größere Bereiche der Realität behandeln. Nach einem kurzen Überblick über KI-Repräsentationstechniken stehen sie im Mittelpunkt des Interesses: Texte, Thesauri, Datensammlungen, Wörterbücher, Tabellenwerke, Bilder, soziale Systeme usw. Anhand von Beispielen wird untersucht, wie sie ihrer Repräsentationsfunktion gerecht werden.

Literatur:

Reimer, U.: Einführung in die Wissensrepräsentation. Stuttgart: Teubner 1991


Grundlagen der Informationswissenschaft

Dr. Ilse Harms, gg15hzih@rz.uni-sb.de

Form:	Übung				Vorl.Nr.:           3169
Zeit:	Mi., 13-15 Uhr			Stud.plankürzel:    UIP2
Ort:	Bau 12, HS2			Beginn:         25.10.95
Bei der Wahl eines etablierten Studienfaches wie Jura, Betriebswirtschaft oder Medizin hat man in der Regel recht gute Vorstellungen darüber, was einen während des Studiums erwartet. Dies gilt nicht in gleichem Maße f6uuml;r die Informationswissenschaft, da es sich hierbei um ein „junges“ Fach handelt. Deshalb ist diese Veranstaltung zur allgemeinen Orientierung für StudienanfängerInnen gedacht, die das Studium der Informationswissenschaft gerade begonnen haben.

Die Veranstaltung beschäftigt sich mit der Entstehungsgeschichte und der inhaltlichen Entwicklung dieses Faches; die wesentlichen Aufgabenfelder und die Methoden der Bearbeitung werden skizziert.

Sie beinhaltet die Darstellung des informationswissenschaftlichen Forschungsansatzes und eine Einführung in die Arbeitsfelder der Informationswissenschaft.


HTML

Roman Georg Arens, M.A.

Form:   Übung                                  Vorl. Nr.:  —–
Zeit:   Di.,17-19 Uhr 
Ort:    CIP-Pool, Geb. 15, Großer PC-Raum      Beginn:     24.10.95
Die Übung wendet sich inhaltlich an Anfänger. Fortgeschrittene Teilnehmer können im Rahmen der Übung selbständig ihre Kenntnisse erweitern.

Inhalt:

  • Übung am Rechner (PC, MS-Windows)
  • praktische Kurzeinführung Internet
  • Erlernen und Einüben von HTML
  • freie Übungsmöglichkeiten oder Projekte
  • Gelegenheit zum Netz-Surfen
Was ist HTML?
HTML ist die Autorensprache des WWW. Das WWW ist der Zugang zum Internet (und inzwischen zu allen bedeutenden Kommunikationsnetzen), der in den letzten Jahren rapide an Bedeutung gewonnen hat. HTML erlaubt die Erstellung von weltweit zugänglichen, multimedialen Hypertexten.

Für wen ist die Übung?
Für alle, die HTML nicht im Selbststudium erlernen möchten (oder denen bisher immer etwas anderes dazwischenkam).

Es gibt Scheine für erfolgreiche Teilnahme.


Tutorien zur Informationstechnologie

Bei regelmässiger Teilnahme an einer dieser Veranstaltungen erhält man einen Teilnahmeschein. Die Semesterwochenstunden werden als Übungsstunden anerkannt, ersetzen jedoch nicht die Teilnahme an einer Vorlesung oder einem Seminar. Es werden nur Studierende der Informationswissenschaft zugelassen. Eine Anmeldung im Sekretariat der Informationswissenschaft ist unbedingt erforderlich (Studienbuch vorlegen!).


Terminologie der Informationswissenschaft

Dr. Heinz-Dirk Luckhardt, dlu@rz.uni-sb.de

Form:	Proseminar                      Vorl.Nr.:           3171
Zeit:	Do., 13-15 Uhr                  Stud.plankürzel:    PI
Ort:	CIP-Pool, Geb 15                Beginn:             26.10.95
In dem Seminar soll versucht werden, sich der Informationswissenschaft von ihrer Terminologie her zu nähern. Wir werden eine zweisprachige Datenbank mit informationswissenschaftlichen Begriffen aufbauen, die auch Thesaurusrelationen zwischen den Begriffen enthalten soll. Als Datenbank-Werkzeug wird Multiterm für Windows benutzt, das im CIP-Pool in Gebäude 15 installiert ist.

Erste Erfahrungen mit informationswissenschaftlichen Themen und mit der Arbeit am Computer sind eine gute Voraussetzung für die Teilnahme, „absolute beginners“ müssen halt entsprechende Defizite durch erhöhtes Engagement ausgleichen.


Künstler-Archive und Museumsdokumentation auf der Basis neuer Techniken

Christoph Huschens M.A.

Form:	Proseminar	                       Vorl.Nr.:           —-
Zeit:	Di., 9-11 Uhr	                       Stud.plankürzel:    PT
Ort:	         	                       Beginn:             24.10.95


Seminar zur Medienpraxis

Dr. Hans Giessen

Form:	Proseminar	               Vorl.Nr.:           —-
Zeit:	Fr., 15-17 Uhr  	       Stud.plankürzel:    PM
Ort:	Bau 11, U 2                    Beginn:             20.10.95
Im vergangenen Semester ist im Rahmen des „medienpraktischen Seminars“ ein Film über das UNESCO-Welterbe „Alte Völklinger Hütte“ erstellt worden; das Seminar hat auch im Kontext mit dem Projekt „Multimediale Applikationen im Internet-System WWW“ Zulieferfunktionen wahrgenommen.
Auf der selben Sitzung, auf der die UNESCO der Alten Völklinger Hütte den Status eines Welterbes zuerkannt hatte, wurde auch die Altstadt von Luxemburg entsprechend anerkannt. Von daher ist interessant, im WS 95/96 eine Folgeproduktion in Luxemburg anzuschließen. Bereits im Mai 1995 haben die Luxemburger Kulturbehörden einen Rundweg durch die Festungsstadt (Itineraire Wentzel) eröffnet. Die Produktion hat das Ziel, diese Präsentation nachzuvollziehen.
Um den Film noch unter akzeptablen Witterungsverhältnissen erstellen zu können, sollen die Dreharbeiten noch im Oktober, spätestens Anfang November stattfinden. Interessenten sollten sich deshalb zunächst die Oktober-Samstage, unter Umständen auch die November-Samstage freihalten. Die Vorbesprechung findet am Freitag, dem 20. Oktober statt. Je nach Wettersituation werden die Dreharbeiten an einem der darauffolgenden Samstage durchgeführt. Im Anschluß erfolgen (in Saarbrücken, in Zusammenarbeit mit dem Offenen Kanal Saarland) Schnitt, Text, Vertonung und Sprachaufnahme sowie Endfertigung des Film. Es handelt sich also um eine Mischung aus Blockseminar (Dreharbeiten) und Nachbereitung zu regulären Terminen.

Die Teilnehmerzahl ist auf maximal 15 Studierende beschränkt. Um zu den Dreharbeiten nach Luxemburg zu kommen, sollten die Studierenden motorisiert sein; es können auch Fahrgemeinschaften gebildet werden. Voraussetzung für die Scheinvergabe ist die aktive Teilnahme an der Filmproduktion sowie ein Semesterbericht.


Praxis des Information Retrieval

Dr. Jens-Peter Peters

Form:	Proseminar                     Vorl.Nr.:	
Zeit:	Di., 14-17 Uhr                 Stud.plankürzel:   PM
	(vierzehntägig)
Ort:	Bau 15, MAC-Raum               Beginn:    24.10.95	
Durch das INTERNET mit 40.000 angeschlossenen Datenbanken ist das Thema „Online“ zumindest potentiell zum Massenphänomen geworden. Der geschulte und kritische Benutzer zeichnet sich dadurch aus, daß er diesen „Information Overflow“ gleichwohl begründet beurteilen und dann aus ihm auswählen kann. Dafür gebe ich Kriterien für die Bewertung von Such-Indexen und hier des Basic-Index.
Ich werde daher den wohl bedeutsamsten und umfangreichsten Retrievaltest vorstellen, der im deutschen Sprachraum jemals stattgefunden hat, u.zw. v.a. in Saarbrücken. Im Projekt PADOK (Patentdokumentation, 1985/86, gefördert vom BMFT) wurde v.a. das maschinelle Indexierungssystem „CTX“ (Prof. Dr. Harald H. Zimmermann) getestet und dabei verglichen mit „PASSAT“ (Siemens). Testtexte waren Patentdokumente, Hauptkriterien des Tests waren Precision und Recall. Aber im Grunde stand die ganze Informationslinguistik auf dem Prüfstand.
Um zusammenzufassen: Alle im Betrieb befindlichen Indexierungssysteme bieten noch zu wenig Unterstützung beim Retrieval. Was in der Entwicklung war und ist, erscheint noch als zu aufwendig. Das Resultat ist Stagnation, ja Rückschritt, wenn man sich gängige Retrieval-Hilfen in Menü- und Window-Technik anschaut.

Quellen:
Zimmermann, Kroupa, Keil: CTX. Saarbrücken 1983
Krause: Inhaltserschließung von Massendaten. Hildesheim 1987
Salton: The SMART-Retrieval-Report. New York 1975


Zur wissenschaftlichen Erarbeitung von Themen

Dr. Ilse Harms/Dr. Heinz-Dirk Luckhardt

Form:	Proseminar               Vorl.Nr.:            —-
Zeit:	Mi., 10-12 Uhr           Stud.plankürzel:     PI
Ort:	Bau 4, Raum 3.13         Beginn:              25.10.95
Die Veranstaltung wendet sich ausschließlich an Hauptfachstudierende der Informationswissenschaft.

Ziel des Seminars ist es, anhand mehr oder weniger spezifischer Themen der Informationswissenschaft zu untersuchen, wie man an wissenschaftliche Arbeiten (Seminar-, Abschlußarbeiten) herangeht. Die TeilnehmerInnen werden allein oder zu zweit wissenschaftliche Themen ihrer Wahl bearbeiten und darüber in Referaten berichten.


Das Informationsmedium Videotext

Marie-Louise Bersin

Form:	Proseminar                      Vorl.Nr.:          —-
Zeit:	Do. 17-19 Uhr	                Stud.plankürzel:   PT
Ort:	Saarländischer Rundfunk         Beginn:            19.10.95
Frau Bersin, Leiterin der Videotextredaktion des SR bearbeitet in diesem Seminar folgende Themenbereiche:
  • Geschichte und Technik von Videotext
  • Die Vielfalt von Videotextdiensten in der Bundesrepublik Deutschland
  • Die Verbreitung von Videotext in Europa
  • Vorteile und Nachteile von Videotext – Konkurrenz mit anderen Medien
  • Medienrechtliche/Medienpolitische Auseinandersetzungen mit den Verlegern
  • Wie kommt Videotext beim Zuschauer an ? (Akzeptanzforschung)
  • VPS/VPT/TOP und was erwartet uns weiter ?
  • Organisation einer Videotextredaktion
  • Werbung im Videotext
  • Die Teilnehmerzahl ist auf 12 beschränkt. Erwartet wird neben regelmäßiger aktiver Teilnahme, die Bereitschaft ein Referat sowie eine Hausarbeit zu übernehmen.


    Informationsgesellschaft

    Dr. Ilse Harms, gg15hzih@rz.uni-sb.de

    Form:	Forschungsseminar            Vorl.Nr.:           —-
    Zeit:	Mi., 15 – 17 Uhr             Stud.plankürzel:    PS
    Ort:	Bau 35, U 13                 Beginn:           18.10.95(1. Veranstaltung: Bau 4, 3.13)
    

    Der Informations- und Kommunikationstechnologie wird ein revolutionierendes Potential zugeschrieben, das zu massiven Änderungen in allen gesellschaftlichen Teilbereichen führen kann.
    Um die derzeit heftig diskutierten unterschiedlichen Visionen von einer Informationsgesellschaft (zunehmende Demokratisierung versus Zweiklassengesellschaft) besser analysieren zu können, werden wir uns in dieser Veranstaltung zuerst mit der Bedeutung von Kommunikation für Individuum und Gesellschaft beschäftigen. Danach werden wir auf den Einsatz und das Veränderungspotential von Informations- und Kommunikationstechnologie in einigen Teilbereichen wie Beruf, Bildung und Freizeit unter technischen, wirtschaftlichen und sozialwissenschaftlichen Aspekten vertiefend eingehen. Die Fragestellungen beziehen sich auf Einsatzformen dieser Technologie wie Tele-Arbeit, Computer-unterstütztes kooperatives Arbeiten, Management-Informationssysteme, elektronische Informations- und Kommunikationsdienste, Tele-Shopping, interaktives Fernsehen, video near demand und elektronischen Zeitungen.

    In diesem Forschungsseminar können Proseminarscheine oder Hauptseminarscheine (kommt auf den Studienabschnitt an) erworben werden. Voraussetzung für einen Schein ist neben der regelmäßigen Teilnahme, das Halten eines Referates und das Anfertigen einer schriftlichen Hausarbeit. Für die Teilnahme benötigen Sie außerdem einen email-Anschlu&szlig.

    Die erste Veranstaltung findet am 18.10.95 um 15.00 Uhr in Bau 4, Raum 3.13 statt. Die weiteren Veranstaltungen dann in Bau 35, Raum U 13.

    Hauptseminararbeiten setzen eine intensive Beschäftigung mit einem Thema voraus. Aus diesem Grund ist es nicht möglich, sich erst in der ersten Veranstaltung ein Thema zu holen, da dann die Zeit bis zum Vortrag einfach zu kurz ist. Es könne nämlich nicht alle erst in der letzten Veranstaltungswoche vortragen. Wer also an einem Hauptseminarschein interessiert ist, sollte sich deshalb bereits vorher wegen eines Themas (möglichst in den nächsten Tagen) mit mir in Verbindung setzen, damit genügend Zeit für eine intensive Bearbeitung bleibt. Anmeldungen von Studierenden zum Erwerb eines Hauptseminarscheines, die die vorlesungsfreie Zeit vor Beginn dieser Veranstaltung zur Bearbeitung ihres Themas nicht nützen können, müssen deshalb leider unberücksichtigt bleiben.


    Wissensrepräsentation und Informationspräsentation in Informationssystemen

    Dr. Jiri Panyr

    Form:	Forschungsseminar        Vorl.Nr.:          —-
    Zeit:	Mo. 11-15 Uhr            Stud.plankürzel:   PR
    	(vierzehntägig)
    Ort:	Bau 10, HS II(11-13)     Beginn:            30.10.95
            Bau 12, HS 2 (13-15)
    

    Termine:
    30.10.95 (Einführungsvorlesung und Verteilung der Referate)
    13.11., 27.11., 11.12., 18.12.1995
    15.1., 29.1., 12.2. 1996

    Die in der Literatur und informationellen Praxis am häufigsten vorhandenen Systeme (d.h. Datenbanksysteme – DBS, Information-Retrieval-Systeme – IRS, Frage-Antwort-Systeme – FAS und Expertensysteme – ES) sind keine unterschiedlichen Systemarten, sondern sie können alle auf ein gemeinsames Modell zurückgeführt werden. So betrachtet, können sie dann lediglich als alternative Ausprägungen dieses gemeinsamen Modells betrachtet werden, bei deren Entwicklung jedoch verschiedene Motivationen und Verwendungsintentionen eine Rolle gespielt haben. So gesehen, müssen auch die Repräsentationsmechanismen von Wissen bzw. Information in diesen Systemen gemeinsam bzw. parallel behandelt werden.

    Im Seminar werden verschiedene Repräsentationsparadigmen angesprochen. Dabei werden auch die derzeit meistdiskutierten Ansätze behandelt:

    • objektzentrierte Ansätze, d.h. semantische Netze, Frames, Objektorientierung;
    • Repräsentation von natürlichsprachlichen Sachverhalten;
    • neuronale Netze (Konnektionismus);
    • Repräsentation von unscharfen und unsicheren Informationen bzw. Wissen;
    • Zeitproblematik in der Verbindung mit der Repräsentationsproblematik;

    In breiten Kreisen der fachlichen Öffentlichkeit sind die Bezeichnungen von o.g. Ansätzen auch zu Modebegriffen geworden. Dadurch wird ihr eigentlicher Innovationswert vernachlässigt. Alle diese Ansätze sind jedoch aus den Anforderungen der Praxis von Informationssystemen entstanden und somit besteht auch eine Kontinuität zu bisherigen Formen der Informations- und Wissensdarstellung. Im Seminar wird versucht, die Motivation der Entstehung dieser Repräsentationsformen zu erklären und den Einblick in die Theorie und Praxis solcher Ansätze zu vermitteln. Damit soll auch ein Beitrag zu ihrer „Entmythologisierung“ geleistet werden. In der Einführungsvorlesung werden die notwendigen Grundbegriffe aus dem Umfeld der Informationssysteme erlätert und die kontinuierliche Entwicklung verschiedener Repräsentationsformen aus dem Blickwinkel der Praxis skizziert.

    Literatur: Die entsprechende Literatur wird den Referenten zur Verfügung gestellt.
    Die einführende Literatur (Übersichtsaufsätze) wird am Anfang der Veranstaltung verteilt.


    Publikumsinformation

    Prof. Dr. Harald H. Zimmermann, gg15hzhz@rz.uni-sb.de

    Form:	Vorlesung			Vorl.Nr.:            3174
    Zeit:	Di. 11-13 Uhr			Stud.plankürzel:     VPI
    Ort:	Bau 12, HS 2			Beginn:	             24.10.95
    

    Die Vorlesung flankiert soweit dies in Abstimmung mit den Präsentationen aus dem Hauptseminar zeitlich noch möglich ist – die Thematik des Hauptseminars. Es wird aus diesem Grund empfohlen beide Veranstaltungen zu besuchen.


    Ausgewählte Themen der Publikumsinformation

    Prof. Dr. Harald H. Zimmermann, gg15hzhz@rz.uni-sb.de

    Form:	Hauptseminar			Vorl.Nr.:            3175
    Zeit:	Di. 9-11 Uhr			Stud.plankürzel:     HPI
    Ort:	Bau 10, HS I			Beginn:	             24.10.95
    

    Contact: Dr. Heinz-Dirk Luckhardt (updated on 27-Sept-1995)