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Webpublishing

Multimedia-Datenformate

1. Einzelbilder:

  • JPEG
  • BMP

2. Bewegtbilder:
  • AVI
    Audio Video Interleaved von Microsoft. Erweiterung der RIFF (Resource Interchange File Format) Multimedia-Erweiterung für Windows. Eine AVI-Datei besteht aus verschiedenen, ineinander verschachtelten Datenstrukturen, den sogenannten Chunks.
  • MPEG:
    Die MPEG-Verfahren der Motion Picture Expert Group definieren Normen für computergestützte Bewegtbilddarstellung. MPEG nutzt verschiedene Komprimierungsverfahren, um Videos mit möglichst geringer Datenmenge, aber guter Qualität zu speichern.
  • QuickTime
    QuickTime ist eine Erweiterung des Macintosh-Betriebssystems um Multimedia-Funktionen.

3. Audiodateien
  • .aif, .aiff:
    Dieses Dateiformat wurde 1988 von Apple entwickelt. Es basiert auf dem EA IFF 85 Standard for Interchange Format Files von Electronic Arts.
  • .au:
    Ursprünglich auf NeXt, Sun Plattformen entwickelt. Ist nicht so streng definiert, wie die Chunk basierten Formate (wav, aiff)
  • .wav:
    Das WAV-Format von Microsoft basiert wie AIFF/AIFF-C auf dem EA IFF 85 Standard for Interchange Format Files, besteht also auch aus Chunks. WAV ist ein Teil des Allgemeinen RIFF-Standards (Resource Interchange File Format) von Microsoft.
  • .mid, .midi
  • .snd:
    Wird bei NeXt und Sun verwendet. Eine Datei besteht grundsätzlich aus Kopf (SNDSoundStruct) und Daten.
  • MPEG Audio:
    MPEG-1 Audio verwendet vor allem psychoakustische Ansätze zur Komprimierung der Klangdaten.

4. Multimedia Dokumente:
  • SGML (Standard Generalized Markup Language)
  • HTML (Hypertext Markup Language)
  • MHEG
    Die logische Struktur einer interaktiven Multimedia-Präsentation wird durch die Definition von Beziehungen zwischen einzelnen Inhalten bestimmt. Es steht eine große Anzahl von Sprachen zur Verfügung, um diese Strukturinformation in Form eines Skripteszu beschreiben.
  • OpenDoc
    Ermöglicht dem Anwender zusammenhängende Dokumente zu erstellen.

 


Referent: Steffen Bruckner, 27.01.2000