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Identität und Geschichte der Informationswissenschaft

Die traditionellen Medien und die neuen Medien

1. Definitionen


Medien:

„Medien, allgemein Mittel zur Übertragung und Verbreitung von Information (Nachrichten, Bildung und Unterhaltung) durch Sprache, Schrift, Bild, Musik oder nonverbale (gestische, mimische) Verständigungsweisen; im engeren Sinne technisch bestimmte Kommunikationskanäle wie Druck (Buch, Zeitungen, Zeitschriften), Photographie, Film, Hörfunk und Fernsehen, CD, Tonband und elektronische Medien.“

Neue Medien:

Der Begriff „Neue Medien“ ist ein Sammelbegriff für kabeltechnisch ermöglichte Telekommunikation und für optisch-elektronische Formen der Informationsspeicherung- und Wiedergabe. Die Information wird in codierter Form transportiert, zur Reproduktion bzw. Erfassung sind technische Geräte nötig, um die codierte Information in unmittelbar verständliche Signale (Bild, Schrift, Ton) rück zu übersetzten. Schrift, Sprache, Musik und Bild werden in den binären Code der digitalen Mikroprozessorentechnologie übersetzt. Dies bringt neue Möglichkeiten der störungsfreien Übertragung, sowie der Speicherung und Verarbeitung mit sich. Durchgesetzt haben sich bisher neben der Musik -CD die multimediale CD-ROM und die Online-Kommunikation über das Internet. Dem Speichermedium CD-ROM und dem WWW des Internet ist gemeinsam, dass sie ihren Inhalt als Hypertext präsentieren, als nichtlineares Gewebe aus Informationseinheiten, die untereinander durch Hyperlinks verknüpft sind.

Zu Kapitel 2: Nutzung des Internets durch Fernsehen, Hörfunk und Presse
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