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Identität und Geschichte der Informationswissenschaft

Faktoren der Identität – Aufgaben, Zielsetzungen, Tätigkeitsfelder –

Information und Informationsarbeit
Wissenschaftliches Arbeiten
Auch wissenschaftliches Arbeiten ist „Informationsarbeit“ im weitesten Sinne. Die Information der Leser eines wissenschaftlichen Artikels über den Status des Artikels gehört zur wissenschaftlichen Kommunikation. Diese „Information“ wird durch die unterschiedlichsten Signale transportiert (Literaturverweise, Zitate, Diktion, Strukturierung, Orientierungs-/Einordnungshilfen etc).
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Daten, Information, Wissen
Ein kontroverses Thema – auch ausserhalb der Informationswissenschaft – ist die Unterscheidung von Daten/Information/Wissen. Wir wollen uns nicht an eine bestimmte feste Definition klammern, sondern eine Vorstellung von den „Einheiten“ bekommen, mit denen wir es in Informationssystemen zu tun haben.
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Informationsaufbereitung und Information Retrieval
= der Beitrag der Informationswissenschaft zur Weiterentwicklung der Informationsgesellschaft. Das, was man am ehesten als eigene wissenschaftliche Beiträge der Informationswissenschaft bezeichnen könnte, sind die verschiedenen Mittel und Methoden der Informationsaufbereitung (Indexieren, Klassifizieren, Referieren) und des Information Retrieval. Sie erhalten durch das Anwachsen des Worldwide Web und die dadurch erhöhten Anforderungen an das Information Retrieval eine immer größere Bedeutung und erfordern zusätzliche Forschungsanstrengungen.
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Technisches Schreiben / technische Dokumentation
Technisches Schreiben ist Informieren des Zielpublikums über technische Sachverhalte. Technische Redakteure müssen in der Lage sein, Fragen der u.U. sehr heterogenen Leserschaft zu antizipieren und für alle verständlich allgemein zu beantworten.
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Mediale Aspekte
Information und Sprache
(Geschriebene und gesprochene) Sprachlich verfasste Texte sind die wichtigste Grundlage der Informationsgewinnung,- verarbeitung und –verbreitung. Der Bereich der Informationslinguistik umfasst alle linguistischen Mittel, Methoden und Verfahren, die bei der Verarbeitung von Sprache zum Zwecke der Information eingesetzt werden. Als Verfahren sind insbesondere die automatische Indexierung und die maschinelle Übersetzung zu nennen.
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Multimediale Informationssysteme
Die Entwicklung der Informationssysteme geht von den monomedialen (textbasierten) zu den multimedialen. Es ist heute immer weniger nötig, aus technischen oder kapazitären Gründen auf bild-, ton- oder filmbasierte Informationen zu verzichten. Andererseits sollten die multimedialen Möglichkeiten auch nicht zu einem Zwang ausarten.
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Ökonomische und technische Aspekte
Telekommunikation
Der Bereich der Telekommunikation schafft die technischen Voraussetzungen für die weltweite Vernetzung von Informations- und Kommunikationssystemen und -services (Telefon, Internet …). Im Einzelnen geht es um Netze, Dienste, Protokolle und Anwendungen.
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Informationswirtschaft, Informationsindustrie
Die kommerzielle Seite der Informationspraxis wird von den Unternehmen der Informationsindustrie vertreten, die hier im engeren Sinne die Unternehmen umfasst, die z.T. nach den Gesetzen des Marktes, z.T. von der öffentlichen Hand unterstützt, kostenpflichtigen Zugang zu grossen Datensammlungen (z.B. Datenbank-Hosts) oder andere Informationsdienstleistungen anbieten.
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Wissens-, Informationsmanagement
Aus betriebswirtschaftlicher Sicht ist Information ein bedeutender Wirtschaftsfaktor. Vereinfacht dargestellt geht es um den Kreislauf Information – Wissen – Information. Das Wissensmanagement kümmert sich um die Umwandlung von Informationen in Wissen (Speicherung von Wissen), das Informationsmanagement um die Umwandlung von gespeichertem Wissen in Informationen.
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Der Mensch als Individuum und als soziales Wesen
Benutzerforschung – der Mensch als Nutzer von Informationssystemen
Hinter dem heute seltener benutzten Begriff „Benutzerforschung“ verbergen sich die Bemühungen, dem Menschen die Nutzung von Informationssystemen zu erleichtern. Bezog sich dies früher in erster Linie z.B. auf die Befragung von Bibliotheksbenutzern, so werden heute mit diesem Bereich Begriffe wie Mensch-Maschine-Interaktion, Informationsbedarfsanalyse, Benutzerprofil, Usability-Testing etc. verbunden.
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Der Begriff “Informationsgesellschaft”
Die letzten Themen befassen sich mit der Informationsarbeit und den Neuen Medien aus soziologischer und kommunikationswissenschaftlicher Sicht und sind in einem engen Zusammenhang zu sehen. Das erste Thema ist eine Darstellung der allgemeinen Diskussion des Begriffs „Informationsgesellschaft“.
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Das Internet und die Auswirkungen auf die Gesellschaft
Der Zugang zum Internet, die Kommunikation und der Datenaustausch sowie die neuen Möglichkeiten der Information und Meinungsbildung über das Internet haben Auswirkungen auf die Entwicklung der menschlichen Gesellschaft und ihrer Gruppen.
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Informationsethik / Informationskultur
Die Frage nach der Ethik im Zusammenhang mit Information und Informationsarbeit stellt sich nicht erst seit der Globalisierung der Computernetze durch das Internet. Informationsethik und Informationskultur sollen ein „Informationsklima“ schaffen, in dem ein freier Zugang zu und Austausch von Information jederzeit möglich ist.
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Kommunikation und der Einfluss der Neuen Medien (Netiquette)
Die neuen Möglichkeiten der Kommunikation mit neuen Medien (Handy, Internetdienste), insbesondere der schnelle indirekte Gedankenaustausch per e-Mail oder in Newsgruppen, haben Auswirkungen auf die Art und Weise des Umgangs miteinander (Inhalt und Form). Es entstehen neue „Knigges“, sogenannte Netiquetten, die Regeln für die elektronische Kommunikation enthalten. Dies sind keinen reinen „Benimm-Regeln“, sondern schaffen erst die Voraussetzungen für eine gute Kommunikation.
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