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Buchbesprechungen

Diane Whitehouse & Colin Beardon: Computers and Society

Zusammenfassende Darstellung

„Wie k�nnen wir sicherstellen, dass Computer f�r gesellschaftlich n�tzliche Absichten verwendet werden, besonders in einem Zeitalter, in dem die Marktkr�fte die Gebieter von menschlichen Angelegenheiten sind?“

Dieses Buch versucht, eine Antwort auf diese wichtige Frage zu geben. Die verschiedenen Artikel repr�sentieren eine integrierende Forschung in technologischen und sozialen Bereichen der Computer-Technologie, die relevant und leicht zug�nglich ist f�r den individuellen B�rger.
Das Buch bietet einen umfassenden �berblick zu der Diskussion der sozialen und ethischen Probleme, die Informationssysteme mit sich bringen und eine realistische Beurteilung der Technologie des Computers als Informationssystem.

Die rasante Verbreitung der neuen Technologien und die gesellschaftlichen, politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Auswirkungen, die diese, insbesondere der Computer, auf die L�nder und Menschen haben, l�sst die Autoren oftmals vm sog. „Information Age“ reden.
Sie versuchen L�sungen aufzuzeigen wie der Einsatz von neuen Technologien und Medien verbessert werden kann und wie Nachteile und negative Entwicklungen verhindert werden k�nnen.
Es darf nicht nur das Bestreben unserer Gesellschaft sein, furchtbar schnell aber daf�r blind zu entwickeln und zu forschen, sondern die Verantwortungen, die dadurch entstehen d�rfen nicht au�er Acht gelassen werden.
Ist es �berhaupt sinnvoll, die Entwicklung so schnell und gezielt voranzutreiben, wenn der Faktor Mensch sich nicht ad�quat mitentwickelt bzw. nicht in die Entwicklung miteinbezogen wird.

Weiterhin d�rfen gesellschaftliche Entwicklungen im Zeitalter des „Information Age“ nicht vernachl�ssigt werden.
F�r die Menschen in den Entwicklungsl�ndern ist es absolut unwichtig welche neuen Entwicklungstechnologien entwickelt werden; f�r sie z�hlt oft nur das �berleben im Kampf gegen Hunger und Krieg. Diese Sichtweise sollte man nicht aus den Augen verlieren, wenn man ohne Unterbrechen vom „Information Age“ redet. Es gibt Wichtigeres zu tun.
Damit m�chte ich nat�rlich auch sagen, dass jegliche Forschungen auf Eis gelegt werden sollten. Es sollten jedoch Priorit�ten gesetzt werden; und die liegen bei den Menschen und ihren Rechten, nicht bei Computern und ihren F�higkeiten.