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Projekte

Glossar

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– U –

 

Unterrichtsparadigma

Didaktisches Grundmodell, welches einer speziellen Unterrichtsform zugrundeliegt. Man unterscheidet im Wesentlichen zwischen lehrerzentriertem, synchronem Lernen (Frontalunterricht) und schülerzentriertem, asynchronem Lernen.

  – V –

 

Virtual Classroom

Vernetzung von geographisch getrennten Schülern und Lehrern. Das Internet übernimmt die Kommunikation zu einem virtuellen Klassenzimmer. Kann als Extremform von Tele-Teaching angesehen werden.

Virtuelle Lernumgebungen (Teachware, WBT)

Computerprogramm, welches die Aufgaben einer Schul-Institution wahrnimmt. Die wesentlichen Elemente sind Administration, Kommunikation, Kursmaterial, Test und Tutorhilfen.

Vorwissen

Der Begriff des Vorwissens ist eigentlich trivial. Es ist das Wissen, daß vor einem Ereignis, zu dem es gebraucht wird, zur Verfügung steht.
Allerdings gelten bestimmte Kriterien für dieses Wissen:
Es sollte explizites, deklaratives Wissen sein, wenn es für kognitive Lernaufgaben benötigt wird. Prozedurales Wissen (Fahrradfahren können) ist zwar vorhanden aber nicht immer „nachdenklich“ verfügbar. Es kommt also beim Vorwissen nur auf den Teil an, der gelernt und verstanden wurde, im Kontext zur Verfügung steht, und auch bei Bedarf passend abgerufen (erinnert) werden kann.
 
– W –

 

W3C 

The World Wide Web Consortium (W3C) was founded in October 1994 to lead the World Wide Web to its full potential by developing common protocols that promote its evolution and ensure its interoperability. It has had a strong influence in the ongoing development and support of HTML and XML. (Quelle)
http://www.w3.org/

White Board

Virtuelle Wandtafel, erlaubt das gemeinsame Zeichnen und Betrachten von Skizzen über das Internet.

Wissensformen

Deklaratives Wissen, „Faktenwissen“:
Dies entspricht unserem üblichen Alttags-Sprachbegriff von Wissen, wie es etwas in der Schule vermittelt wird. Als zu lernende, zu verstehende und zu behaltende Fakten. Diese werden bevorzugt mit den konventionellen Mitteln gelehrt/gelernt.

Prozedurales Wissen, „Handlungswissen“:
Dies entspricht Tätigkeiten, die ohne weiteres Nachdenken – unbewußt – automatisiert und/oder schematisiert erledigt werden können, ohne angeboren zu sein. Hierzu zählen Fertigkeiten wie Laufen, Fahrradfahren und dergleichen. Diese müssen ursprünglich erlernt werden, fallen aber mit zunehmender Übung leichter, bis sie ohne geistiges Zutun ablaufen.

 

– X –

 

XML

Extensible Markup Language http://www.w3.org/XML/ (Quelle)