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Glossar

mnop.html

– M –

 

Medienvermittelte (= mediale) Kommunikation

Verwendung eines Zwischenträgers = Medium >> medienspezifische Signalverluste, unvollständige Übertragung. Beschränkung auf hochstandardisierte Zeichen und diskrete Signalsequenzen

Metadata

A simple term for a powerful concept, metadata is most easily defined as information about information. One of the most common examples is that of the information in libraryies´ card catalogues. That content is metadata. (Quelle)

 

– N –

 

Nonverbale Kommunikation

  • Blickkontakt: z.B. Gestik, Mimik, Haltung des Gegenüber
  • Stimmmerkmale: z.B Lautstärke, Sprechtempo, Sprachmelodie, Tonhöhendifferenz
  • Körperkontakt: z.B. das Führen der Hand

 

– P –

 

Perspektive

Unter der Perspektive ist der Blickwinkel des Betrachters zu verstehen. Bekannte Beispiele sind die Vogelperspektive und die Froschperspektive, die eine Szene von oben herab bzw. von unten herauf betrachten.
Im Normalfall kann sich der Betrachter – ohne sich dessen bewusst zu sein – auf seine Betrachtungsperspektive einstellen. Hierbei werden die Bilder im Gehirn „entzerrt“.

Portal

Portale sind Konzentrations- und Aggregationspunkte (Start- und Anlaufpunkte) von Informations-, Kommunikations- und Transaktionsbedarf allgemeiner oder spezieller Art.

Das Business Modell vieler Portale beruht auf einem Ertragsmix, der Bannerwerbung, Integration von Shopping-Angeboten auf Provisionsbasis sowie das Anbieten kostenpflichtiger Angebote aufweisen kann. Um die Wertschöpfung zu optimieren, muss der Besucher möglichst lange auf dem Angebot verweilen, was einen Widerspruch zu dem „Eintrittstor ins Internet“ darstellt.

 

– P –

 

Perspektive

Unter der Perspektive ist der Blickwinkel des Betrachters zu verstehen. Bekannte Beispiele sind die Vogelperspektive und die Froschperspektive, die eine Szene von oben herab bzw. von unten herauf betrachten.
Im Normalfall kann sich der Betrachter – ohne sich dessen bewusst zu sein – auf seine Betrachtungsperspektive einstellen. Hierbei werden die Bilder im Gehirn „entzerrt“.

Portal

Portale sind Konzentrations- und Aggregationspunkte (Start- und Anlaufpunkte) von Informations-, Kommunikations- und Transaktionsbedarf allgemeiner oder spezieller Art.

Das Business Modell vieler Portale beruht auf einem Ertragsmix, der Bannerwerbung, Integration von Shopping-Angeboten auf Provisionsbasis sowie das Anbieten kostenpflichtiger Angebote aufweisen kann. Um die Wertschöpfung zu optimieren, muss der Besucher möglichst lange auf dem Angebot verweilen, was einen Widerspruch zu dem „Eintrittstor ins Internet“ darstellt.