Diese Website ist seit dem Ende des Studiengangs Informationswissenschaft
im Juni 2014 archiviert und wird nicht mehr aktualisiert.
Bei technischen Fragen: Sascha Beck - s AT saschabeck PUNKT ch
Drucken

Informationswissenschaftlicher Reader

Informations- und Kommunikationssystem Bildung

Vortrag Halle

[1] Überarbeitete Fassung eines Vortrags auf der Jahrestagung der GIB (Gesellschaft Information Bildung) am 1. Oktober 1997 in Halle/S. Der Text ist online auf dem Server der DGfE an der Humboldt-Universität verfügbar unter der URL http://educat.hu-berlin.de/dgfe/2000.html. Die im folgenden aufgeführten Fußnoten-Verweise auf Dokumente im Internet sind online durch einen Mausklick abrufbar – ein Beispiel für das Thema dieses Aufsatzes, das Arbeiten in einem hypermedialen Informationsraum.

[2] Online Public Access Catalogue

[3] Sozialwissenschaftliches Literatursuchsystem

[4] Educational Resources Information Center (http://www.aspensys.com/eric/)

[5] Diese Informationen sind als Dienstleistung natürlich nicht kostenlos, doch gibt es für den Bildungsbereich in der Regel Abschläge, nicht selten bis 90 % des Normalpreises (z. B. beim FIZ/STN Karlsruhe, bei dem großen amerikanischen Datenbankanbieter DIALOG (400 Datenbanken, 300 Mio Dokumente, 1.100 Volltext-Zeitschriften: „Dialog Classmate“).

[6] z.B. http://www.pgp.de/

[7] Advanced Research Projects Agency Net

[8] Open Systems Interconnections

[9] http://www.dfn.de

[10] http://www.shuttle.de/

[11] TCP/IP; sie sind frei, offen, kostenlos und ermöglichen die Kommunikation zwischen ganz unterschiedlichen Computer-Betriebssystemen, wie DOS/Windows, Unix, Macintosh u.a.

[12] Die DDR hatte ein recht leistungsfähiges Hochschul-Informations- und -Dokumentationssystem, das nach einer schwierigen Übergangsphase jetzt in dem neuen „Institut für Hochschulforschung Wittenberg“ eine neue universitäre Heimat gefunden hat.

[13] Educational Resources Information Center (http://www.aspensys.com/eric/)

[14] P. Diepold (1992): „DGfE-Mitgliederbefragung Bildungsdokumentation“, Erziehungswissenschaft 3, H. 5, S. 52 – 61

[15] Alexander Botte u.a. (1997): Das Fachinformationssystem Bildung. Bericht über den Modellversuch der Bund-Länder-Kommission ‚Erprobung der Konzeption für ein Fachinformationssystem Bildung‘. Abschlußbericht. Frankfurt (DIPF) 1997 (ISBN 3-88494-194-1)

[16] http://www.dipf.de/service/fis/fis-eing.htm

[17] P.Diepold/H.Ziegler: Literaturdokumentation Berufliche Bildung. Expertise im Auftrag des Bundesministers für Bildung und Wissenschaft. Göttingen.1993 = Seminar für Wirtschaftspädagogik der Georg-August-Universität, Berichte Bd. 20

[18] http://www.educat.hu-berlin.de/gib/

[19] http://www.educat.hu-berlin.de/gib/tagungen.html

[20] http://www.educat.hu-berlin.de/philfak4/erzwiss/

[21] http://www.educat.hu-berlin.de/

[22] Mit „Hypermedia“ wird die strukturelle Verknüpfung multimedialer Materialien in digitalen Formaten (Text, Grafik, Bild, Ton, Video) über Querverweise („link“) bezeichnet. Diese sind auf Computersystemen sofort abrufbar. Mit der Möglichkeit des Anschlusses von Computern an Weitverkehrsnetze (Internet) erstreckt sich die Realisierung solcher möglicher Verknüpfungen potentiell auf alle Millionen im Netz erreichbarer Computer; es entsteht ein weltweites Geflecht (World Wide Web).

[23] P. Diepold (1996): „Von Bonsai zu Sequoia. Erziehungswissenschaft im Internet.“ In: Humboldt-Spektrum, Bd. 3, H. 2, 32-25

[24] http://www.educat.hu-berlin.de/gib/

[25] ein Service für die inzwischen über 2000 deutschsprachigen Schulen mit aktiver Präsenz im Internet (Homepages, Schülerzeitung, Projekte, fremdsprachliche Seiten u.a.m.), vgl. http://www.schulweb.de/

[26] http://www.san-ev.de Zur ursprünglichen Konzeption der Initiative vgl.
http://www.educat.hu-berlin.de/info/schnet95.html

[27] http://www.bibb.de/db_info.htm

[28] http://dbs.schule.de

[29] http://www.educat.hu-berlin.de/info/modvers.html

[30] Über Anträge bei der DFG für das Projekt „Dissertationen Online“ (http://www.educat.hu-berlin.de/diss_online) und bei der EU im Rahmen des Aufbaus eines europäischen Schulnetzes (http://www.san-ev.de/europa/eun/eun.html) wird derzeit entschieden.

[31] http://www.schulweb.de/

[32] http://dbs.schule.de/landserv.html

[33] http://www.rz.uni-karlsruhe.de/Outerspace/VirtualLibrary/37.de.html

[34] http://www.b-o.de/

[35] http://dbs.schule.de/dgfe/handbuch.html

[36] http://dbs.schule.de/db/wissfrage.html

[37] http://dbs.schule.de/landserv.html

[38] so der Server „Bildung Online“ der vier großen deutschen Schulbuchverlage http://www.b-o.de

[39] Näheres: http://dbs.schule.de/bonsai/

[40] http://www.educat.hu-berlin.de/dgfe/

[41] http://virtualc.prz.tu-berlin.de

[42] http://vus.fernuni-hagen.de/

[43] http://www.tu-chemnitz.de/~koring/virtsem1/homesem.htm

[44] CIP: Computer Investitions-Programm der Hochschulen

[45] http://purl.org/metadata/dublin_core_elements/

[46] Nähere Informationen darüber: http://dbs1.dfn.de/bonsai/metatags.html

[47] Der Antrag ist einzusehen unter http://www.educat.hu-berlin.de/diss_online/antrag.ps

[48] Programm, Teilnehmer, Protokolle und Arbeitsunterlagen sind dokumentiert unter http://educat.hu-berlin.de/diss_online/

[49] Vgl. den Server von Global Info: http://elfikom.physik.uni-oldenburg.de/global-info/

[50] z.B. die CD-ROM FIS Bildung, die CD-ROM „Literaturdokumentation Berufliche Bildung“, ERIC, das Verzeichnis lieferbarer Bücher, die Nationalbibliographien u.a.m.

[51] z.B. das Adreßbuch Erziehungswissenschaft der DGfE, das die Post- und elektronischen Adressen von ca. 1000 Institutionen und 3000 Erziehungswissenschaftlern enthält

[52] Ein E-Mail-Programm kann innerhalb einer Minute mehrere längere elektronische Briefe versenden, das ist ein Kostenverhältnis von etwa 1:100. Dabei sind die E-Mails in wenigen Sekunden auf den Mail-Computern der Empfänger angekommen und können dort von ihnen oder ihren Sekretariaten abgerufen werden.

[53] Die Bildungsinitiative „Schulen ans Netz“ will innerhalb von drei Jahren 10.000 deutsche Schulen an das Internet bringen, vgl. http://www.schulweb.de

[54] Software-Dokumentations-System des Landesinstituts in Soest, das ca. 4000 Lehr-Lern-Programme für den Unterricht an allgemeinbildenden Schulen hat bewerten lassen und in einer Datenbank vorhält, die über CD-ROM und demnächst Online erreichbar ist.